Worklife - Koordinierungsstelle Frau und Beruf
KWB - Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V.

Leistungen für Hamburger Unternehmen

Wir entwickeln mit Hamburger Unternehmen innovative und praxisnahe Lösungen „von Elternzeit bis Eldercare“ zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung durch eine familienfreundliche Personalpolitik.


Worklife Service Telefon

Bei Fragen zu den Themenfeldern Rund um das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf (z. B. Elternzeit, Elterngeld, Kinderbetreuung, Wiedereinstieg und Pflege von hilfsbedürftigen Angehörigen) können Sie sich an das kostenfreie Worklife Service Telefon wenden: 040 334241-444.

 

Unsere Angebote


Haben Sie Interesse an unseren Angeboten? Sprechen Sie uns an oder fordern Sie den Worklife Leistungskatalog an!

 

Vermittlung von Berufsrückkehrerinnen

Teilen Sie uns Ihre Stellenangebote – gern auch Teilzeitstellen – mit, wir vermitteln kostenfrei geeignete Kandidatinnen!

 

Das sagen unsere Kunden

 

„Seit Sommer 2008 ist Worklife unser steter Begleiter auf dem Weg zu einer familienfreundlicheren Personalpolitik. Seitdem haben wir fünf neue Stellen in Teilzeit geschaffen, vier Frauen wurden allein durch Worklife vermittelt“.

Andreas Borrmann, Geschäftsführer GBZM Marketing- und Abrechnungssysteme GmbH

„Es hat geklappt! Durch Worklife habe ich schnell und unkompliziert eine Stelle gefunden, in der ich jetzt in Teilzeit wiedereinsteigen kann.“

Anne P., Werbekaufrau

Hotline: 040 - 63 78 55-44

Worklife - News

25.02.2012: !!NEU!! Familie und Beruf erfolgreich vereinbaren (Partner-Seminar)

Mit der Familiengründung steigt der Anspruch, den familiären Bedürfnissen finanziell und emotional...

... mehr Infos

31. Mai/ 1. Juni 2012 und 7./ 8.Juni 2012 : Kommunikationstraining

Kommunikation, persönliches Auftreten und eigene Wirkung - Seminar für Berufsrückkehrerinnen

Im...

... mehr Infos

Worklife - Förderung

ESF


BWA


Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) im Ziel "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung", Förderperiode 2007 – 2013, sowie von der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.