Worklife - Koordinierungsstelle Frau und Beruf
KWB - Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V.

Rückblick auf ausgewählte Worklife Veranstaltungen


Worklife Informationsveranstaltung: Mehr Durchblick bei der Gehaltsfrage

Wiedereinsteigerinnen informieren sich bei Worklife über Gehaltsstrategien.

25 Teilnehmerinnen sind der Gehaltsfrage am 29. August 2011 auf den Grund gegangen. Personal-Coach Christine von Borcke-Wloka und Worklife Beraterin Ragna Sekora standen bei der Worklife Informationsveranstaltung „Zurück in die Berufstätigkeit – und wie viel kann ich verdienen?“ im Haus der Wirtschaft Rede und Antwort.

Die Bewertung der Elternzeit bei der Gehaltsfrage oder die Berechnung der Gehaltsvorstellung bei Teilzeit waren nur zwei von vielen Fragen, die in der Veranstaltung diskutiert wurden. Mit Vorträgen über Einflussgrößen bei der Gehaltsbestimmung und Strategien zur Vorbereitung einer Gehaltsverhandlung erhielten die Teilnehmerinnen einen Überblick im Gehaltsdschungel.
Neben dem Hinweis auf Gehaltsquellen im Internet rieten die Referentinnen, Christine von Borcke-Wloka und Ragna Sekora den Wiedereinsteigerinnen, sich selbstbewusst mit ihren Stärken und Berufserfahrungen auseinanderzusetzen. Dies stelle den ersten, wichtigen Schritt bei der Ermittlung des möglichen Gehalts dar.
Zu den Komponenten eines Gehalts zählen sowohl individuelle Aspekte wie die erworbenen Kompetenzen als auch externe Faktoren wie Branchenzugehörigkeit und Unternehmensgröße, erläutert Ragna Sekora. Eine realistische Gehaltsbestimmung erfordere gründliche Recherchen von Informationen über Unternehmen, die zum Teil im Internet aufgerufen und z. B. durch Gespräche mit Brancheninsidern wie Kollegen ergänzt werden können.

In die Gehaltsverhandlung gut vorbereitet und gelassen zu gehen, sei eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Verhandlungsgespräch, so Christine von Borcke-Wloka. Gleichzeitig sollte die Berufsrückkehrerin für sich geklärt haben, zu welchen Kompromissen sie bei der Gehaltsverhandlung bereit sei.

 

 

 


Worklife auf dem Hamburger Familientag


Im Rahmen des 8. Hamburger Familientages präsentierten sich die Worklife Koordinierungsstellen Familie und Beruf am Samstag, dem 27.08.2011 von 11- 18 Uhr in der Handelskammer Hamburg.

Während sich die Eltern zu Themen rund um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf informierten, konnten sich die Kleinen gärtnerisch betätigen. Analog zum Motto „Umwelt und Natur“ säten die Worklife-Beraterinnen gemeinsam mit den Kindern Kresse in kleine Tontöpfchen, die diese danach mit nach Hause nehmen konnten.

Den Eltern beantworteten die Worklife-Beraterinnen Fragen zum beruflichen Wiedereinstieg, Weiterbildungsangeboten und Qualifizierungen sowie zur Organisation von Kinderbetreuungsmöglichkeiten mit praxisnahen Tipps und Informationen.




Sie haben Interesse an einer kostenfreien Beratung und streben in nächster Zeit Ihren beruflichen Wiedereinstieg an?

Dann rufen Sie uns gerne unter unserer Hotline 040 334241-444 an.


 

5 Jahre Konzepte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Worklife blickt auf erfolgreiche Beratung am Standort Harburg zurück


Mit einem Geburtstagsbrunch feierte der Standort Harburg die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre mit über 40 alten und neuen Kundinnen sowie Vertreter/innen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung. „Mehr als 1500 Berufsrückkehrerinnen wurden in den vergangenen Jahren von Worklife beraten oder nahmen an Worklife-Schulungen teil, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Wir sind stolz, dass mehr als die Hälfte durch die Unterstützung von Worklife eine Arbeit nach der Familienzeit aufnehmen konnte“, resumierte die Leiterin Dr. Susanne Dreas bei der Eröffnung des Geburtstagsbrunch. Auch das von Worklife initiierte Unternehmensnetzwerk, der „Hamburger Verbund familienfreundlicher Unternehmen“ wuchs in den vergangenen Jahren stetig. Aktuell lassen sich102 Unternehmen zu innovativen Konzepten rund um das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf beraten.

Hamburg, 25. Mai 2011.
Die Rückkehr in den Beruf nach einer familienbedingten Pause ist für viele Frauen immer noch mit Hindernissen gespickt. Nach einer längeren Auszeit fehlt häufig eine Übersicht über den Arbeitsmarkt. Fehlendes Vertrauen in die eigene berufliche Kompetenz oder mangelnde Kinderbetreuung sind weitere Stolpersteine beim Wiedereinstieg. Zu allen diesen Themen beraten die Worklife Koordinierungsstellen Familie und Beruf Berufsrückkehrerinnen an drei Hamburger Standorten. „Der Wunsch in Teilzeit zu arbeiten ist für viele Frauen eine große Herausforderung bei der Rückkehr in den Beruf. Diese Erfahrung gilt gerade auch für den Wiedereinstieg in gut qualifizierte Positionen“, weiß Ragna Sekora, Beraterin bei Worklife, zu berichten. Erfolgsfaktoren und Stolpersteine beim Wiedereinstieg standen daher auch beim Austausch während des Geburtstagsbrunches im Mittelpunkt. „Worklife hat mir geholfen, Mut zu fassen und im langen Prozess des Wiedereinstiegs eine klare Zielorientierung zu finden“, berichtete Petra Reimers, die nach einer Beratung durch Worklife, vor knapp zwei Wochen, eine neue Beschäftigung fand.

Unter dem Dach von Worklife beraten außerdem professionelle Personal- und Organisationsberater/innen vorwiegend kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung von familienfreundlichen Maßnahmen. „Unsere Erfahrung zeigt, dass familienfreundliche Unternehmen sowohl bei der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen als auch bei der Mitarbeiterbindung die Nase vorn haben. So ist für viele Bewerber und Bewerberinnen Familienfreundlichkeit neben dem Gehalt ein wichtiges Entscheidungskriterium für ein Unternehmen“, so Cornelia Schmidt, Betriebsberaterin bei Worklife. Immer mehr Unternehmen greifen dabei auch auf den Vermittlungsservice von Worklife zurück. „Unser Bewerberinnenpool umfasst aktuell knapp 200 Kandidatinnen“, berichtet Ragna Sekora, „die meisten sind sehr gut ausgebildet und hoch motiviert.“

Die Koordinierungsstellen Familie und Beruf sind zentrale Anlaufstellen für Berufsrück-
kehrinnen und Unternehmen in Hamburg. Die kostenfreie Beratung an den Standorten Hamburg-Nord, Innenstadt und Harburg steht allen Berufsrückkehrerinnen offen, die nach einer familiären Auszeit wieder in das Berufsleben zurückkehren möchten. Worklife wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert.


 

Senator Ian K. Karan eröffnet Worklife Fachmesse

25 Aussteller präsentieren Angebot zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

4. November 2010, Handwerkskammer Hamburg

"Es kann nicht sein, dass gut ausgebildete Fachkräfte dem Arbeitsmarkt verloren gehen, weil wir es nicht schaffen, die Arbeitsbedingungen entsprechend anzupassen", sagt Wirtschaftssenator Ian K. Karan in seiner Begrüßungsrede. Denn was ist zu tun, wenn die Kinderbetreuung kurzfristig ausfällt oder die eigenen Eltern auf Hilfe angewiesen sind? "In Hamburg gibt es 66.000 Haushalte von Alleinerziehenden. Mehr als die Hälfte von ihnen sind berufstätig. Von den 43.700 pflegebedürftigen Hamburgern werden fast 30.000 in häuslicher Pflege betreut. Allein diese Zahlen zeigen, wie wichtig es für unsere Gesellschaft ist, familienfreundliche Arbeitsbedingungen zu schaffen", so Senator Karan.

Rund 25 Hamburger Aussteller präsentierten ihre Dienstleistungen, die unter anderem auf die Betreuung von Kindern und Unterstützung bei der Versorgung hilfsbedürftiger Angehöriger ausgerichtet sind. "Unsere Erfahrung zeigt, dass familienfreundliche Unternehmen sowohl bei der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen als auch bei der Mitarbeiterbindung die Nase vorn haben. So ist für viele Absolventen Familienfreundlichkeit neben dem Gehalt ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Wahl eines Unternehmens", erklärt Dr. Susanne A. Dreas, Projektleiterin bei der KWB. "Der Mittelstand und insbesondere das Hamburger Handwerk spüren bereits heute in fast allen Gewerken und Branchen einen Rückgang an geeigneten Bewerbern für das große Angebot an Lehrstellen", ergänzt Handwerkskammerpräsident Katzer.

Zum ersten Mal hat das KWB-Projekt Worklife in Kooperation mit der Handwerkskammer Hamburg die Fachmesse für Handwerker, Selbstständige sowie für kleine Unternehmen organisiert. Vor Ort konnten sie sich über passgenaue Lösungen für verschiedene alltägliche Herausforderungen informieren, die es einem erleichtern, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. So gibt es in Hamburg kreative Angebote für Kinderbetreuung in den Ferien oder im Notfall, und auch die kostenlose Unterstützung bei der Pflege von Angehörigen war Thema der Messe.

Worklife – Koordinierungsstelle Familie und Beruf ist eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen und Berufsrückkehrerinnen in Hamburg und bietet Unterstützung durch professionelle Personal- und Organisationsberater/-innen bei der Umsetzung von familienfreundlichen Maßnahmen in Unternehmen.

Die Fotos der Veranstaltung finden Sie hier:
http://www.kwb.de/standardtemplate.php5?Markierung=18&rubrik=wol&kontakt=wol&artikel=145
 


Familienbewusste Personalpolitik rechnet sich!

Fachvortrag zu strategischen Kennziffern

28. April 2010, Haus der Wirtschaft, KWB e. V.

Im wachsenden Wettbewerb um die besten Köpfe erkennen immer mehr Unternehmen, dass eine familienbewusste Personalpolitik ein klarer Wettbewerbsvorteil ist. Dabei ist das Familienbewusstsein eines Arbeitgebers gerade für gut ausgebildete Absolventen ein wichtiges Entscheidungskriterium, das gleichrangig zur Höhe des Gehaltes ist. Für Branchen mit bereits bestehendem Fachkräftemangel und für strukturschwache Regionen wird eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf damit zum wichtigen Erfolgsfaktor.

Prof. Dr. Irene Gerlach vom FFP in Münster stellte in ihrem Vortrag Zahlen aus verschiedenen Studien vor. Diese zeigen deutlich, dass niedrige Krankenstände, geringe Fehlzeiten und eine gesteigerte Motivation der Beschäftigten auf eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf zurückzuführen sind. Die im Zeitverlauf sinkenden Personalkosten haben deutlichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Entscheidend ist, dass der Erfolg einzelner Maßnahmen in hohem Maße vom Betriebsklima und einer offenen Kommunikation abhängig ist. So können kleine organisatorische Veränderungen – gut kommuniziert – oft mehr bewirken als kostenintensive betriebliche Leistungen.

Dass das Engagement für die Mitarbeiter/innen ein wichtiger Beitrag zur Unternehmenskultur und damit zum Unternehmenserfolg ist, wurde auch in dem Vortrag von Elena de Graat von work & life, Bonn deutlich. Anhand von praktischen Beispielen aus ihrer Beratungspraxis konnte sie die Effekte verschiedener Maßnahmen direkt beziffern. Wichtig ist allerdings eine gute Abstimmung der Bedürfnisse der Beschäftigten mit den eingesetzten Instrumenten. Der komplexe Zusammenhang von Bedarf, Leistung, Betriebsklima und unternehmensinterner Kommunikation macht eine individuelle Beratung der Unternehmen notwendig. Einfache Analysen seiner aktuellen Situation kann jedes Unternehmen mit den gezeigten Instrumenten aber selbst vornehmen.


Expertendiskussion: "Wirtschaft + Familie = Wachstum"

Veranstaltung für Unternehmer/innen und Personalverantwortliche

25. März 2009, SIDE Hotel, Drehbahn 4

Unter dem Motto „Wirtschaft + Familie = Wachstum“ beteiligte sich Hamburg mit einer Vielzahl informativer Veranstaltungen, Diskussionen und Beratungsangebote für Personalverantwortliche und Beschäftigte an der bundesweiten Aktionswoche zur familienbewussten Personal- und Wirtschaftspolitik vom 23. bis 27. März 2009. Auf einer Podiumsdiskussion im Side Hotel diskutierten Wirtschaftssenator Axel Gedaschko und Sozial- und Familiensenator Dietrich Wersich mit Experten. Themen waren unter anderem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie familienbewusste Personalpolitik als Standortfaktor.


„Moderne Wirtschaftspolitik meint auch familienorientierte Wirtschaftspolitik. Die Vereinbarkeit von Berufs-, Privat- und Familienleben ist Voraussetzung für den Erhalt und die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und des Wirtschaftsstandortes Metropolregion Hamburg“, sagte Wirtschaftssenator Axel Gedaschko. „Die ökonomische Relevanz des Themas ist inzwischen unbestritten. Hamburg aber hat ein Interesse an einer weiteren Sensibilisierung für die Bedeutung und praktische Umsetzung des Themas, um angesichts eines in vielen Bereichen gravierenden Fachkräftemangels das Potential von Vätern und Müttern noch besser nutzen zu können“, so der Senator weiter.

"Wirtschaft und Familie können nicht ohne einander, sondern nur miteinander", betonte Sozial- und Familiensenator Dietrich Wersich. "Für Unternehmen ist Familienfreundlichkeit vor dem Hintergrund einer sich verändernden Arbeits- und Lebenswelt Zukunftssicherung. Gleichzeitig ist die Wirtschaft für unsere Gesellschaft eine existenzielle Grundlage. Zahlreiche Unternehmen in Hamburg haben dies erkannt, bei ihnen ist Familienfreundlichkeit mittlerweile ein Markenzeichen und sie wissen: In Familie zu investieren zahlt sich aus", so Senator Wersich weiter.


Die betriebswirtschaftliche Bedeutung familienbewusster Personalpolitik stellte Prof. Irene Gerlach (Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster) dar. Martin Lohss, Geschäftsführer der SkySails GmbH Co KG berichtete aus der Unternehmenspraxis. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist inzwischen ein harter Standortfaktor für Unternehmen“, zog Moderatorin Dr. Susanne Dreas von den Worklife Koordinierungsstellen Familie und Beruf ein abschließendes Fazit.  


Erfahrungsberichte zur betrieblichen Kinderbetreuung: Rahmenbedingungen, Kosten und Fördermöglichkeiten

Informationsveranstaltung für Unternehmer/innen und Personalverantwortliche

03. März 2009, Haus der Wirtschaft, KWB e. V.

In diesem Forum berichteten Referenten aus Unternehmens-, Träger- und Behördenperspektive über Voraussetzungen und Erfahrungen bei der Gründung von betrieblichen Kinderbetreuungsangeboten. Im Vordergrund standen dabei die Möglichkeiten, betriebliche Kinderbetreuungseinrichtungen durch Unternehmenskooperationen zu gründen oder Belegplätze in bestehenden Kinderbetreuungseinrichtungen zu erwerben. Anke Wörmcke-Prüssmann aus der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz und der Geschäftsführer der Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten gGmbH, Dr. Martin Schaedel, stellen die Möglichkeiten der öffentlichen Förderung und Kooperation mit einem Träger vor. Thomas Schmidt berichtete im Anschluss über seine Erfahrungen bei der Gründung der unternehmensübergreifenden Kita in der City Nord. In der anschließenden Diskussion wurden vor allem Fragen zur praktischen Umsetzung besprochen.


Worklife Tour 2009 - Informationsveranstaltungen in Hamburger Stadtteilen

Informationsveranstaltungen für Berufsrückkehrer/innen

12. Februar 2009, Diva Baby Lounge

Mit der Worklife Tour 2009 bietet Worklife Informationsveranstaltungen für Berufsrückkehrer/innen in verschiedenen Hamburger Stadtteilen an. Unter dem Motto "Fit für den beruflichen Wiedereinstieg: Tipps & Tricks für die Bewerbung" startete die Worklife Tour in der Diva Babylounge in Eimsbüttel in der Zeit von 10.00 - 11:30 Uhr.


Worklife-Fachtagung: Die Balance von Familie und Arbeitswelt

Fachtagung für Unternehmer/innen, Personalverantwortliche, Führungskräfte

05. November 2008, Haus der Wirtschaft, KWB e. V.

„Die Balance von Familie und Arbeitswelt“ war das Motto der ersten Worklife-Fachtagung im Hamburger Haus der Wirtschaft. 200 Teilnehmer/innen diskutierten mit Expert/innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung über familienfreundliche Personalpolitik als Unternehmensstrategie. „Besonders kleine und mittelständische Unternehmen können sich mit familienfreundlichen Maßnahmen als interessante Arbeitgeber positionieren und so die nötig gebrauchten Fachkräfte gewinnen und im Unternehmen halten“, hob Wirtschaftssenator Axel Gedaschko in seinem Grußwort hervor. Am Nachmittag diskutierten die Teilnehmer in fünf verschiedenen Foren die praktische Umsetzung von familienfreundlichen Angeboten.


Flexible Kinderbetreuung – ein überbetriebliches Konzept in Hamburg

Informationsveranstaltungen Eltern und Personalverantwortliche

14. November 2007, channel Hamburg Harburg

Auf dieser Vortragsveranstaltung stand die neue überbetriebliche Kinderbetreuung im channel hamburg im Mittelpunkt. Frau Lansmann vom channel hamburg e. V. stellte das Konzept der Kindertagesstätte vor und Frau Moysich von SterniPark e. V präsentierte als zukünftige Betreiberin das pädagogische Konzept. Im Anschluss referierte Herr Grube von SCHLARMANNvonGEYSO zu den Möglichkeiten der „Steuerlichen Absetzbarkeit von Kinderbetreuungszuschüssen“. Über 40 Eltern und Unternehmensvertreter/innen informierten sich auf dieser Veranstaltung über die neuen Möglichkeiten zur Kinderbetreuung im Hamburger Süden.


Hotline: 040 - 63 78 55-44

Worklife - Förderung

ESF


BWA


Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) im Ziel "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung", Förderperiode 2007 – 2013, sowie von der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.